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DiskussionsbeiträgeMeine Arbeit im Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt war von Anfang an darauf ausgerichtet, gute Ideen auch aus dem Ausland aufzugreifen, weiterzuentwickeln und auf mögliche Anwendungen in Deutschland zu prüfen. Das haben wir speziell im Forschungsprojekt „Schöne Aussichten“ 2011-2013 gemacht, aus dem ich viele Einblicke auch in den Zukunftsdialog 2011/12 einbringen konnte. Prozesse aus Jacksonville (USA), Vancouver (CAN), Tasmanien (AUS) und später Großbritannien (ohne Visionen) und Borne (ohne Indikatoren) gaben viele Impulse. Für die Bundesregierung habe ich meine Einschätzungen dazu im Artikel „Internationale Prozesse zur Förderung von Lebensqualität mit Beteiligung der Bürger“ zusammengefasst (in der Datei ab Seite 32).

Meine Schlussfolgerung: Die Lernerfahrungen aus nationalen und lokalen Prozessen in Deutschland und weltweit können die Basis für noch bessere und noch wirkungsvollere Prozesse in der Zukunft sein. So können Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft gemeinsam zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlstands beitragen. Nötig sind dafür immer Räume für Dialoge, in denen die Menschen zu Wort kommen, ihre Vorstellungen von Lebensqualität äußern und gemeinsam an deren Verbesserung arbeiten können.

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